Tradition seit 1951

Der Schmid-Bäck' aus Geretsried befindet sich in der dritten Generation in Familienbesitz.

1951

 

Im Jahr 1951 fing die Geschichte des Schmid-Bäck’ an: Bäckermeister Anton Schmid sen. und seine Frau Anna beschlossen, sich selbstständig zu machen. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes Anton jun. (20.05.1951) pachteten sie die Bäckerei Weindl in Lenggries. Seit dem 1.12.1951 konnte man beim Schmid einkaufen. In der Folgezeit wurde unter anderem die Großbaustelle Sylvenstein-Speicherstausee beliefert.

 

1960

 

 

Bald war der Wunsch nach einer eigenen Bäckerei da: Ein paar Kilometer nördlich, in der damals vor 14 Jahren erst entstandenen Siedlung Geretsried, die rasch wuchs und sich entwickelte, stand eine Bäckerei zum Verkauf. So entschloss man sich, 1960 die vormalige Bäckerei Lauermann an der Schlesischen Straße zu kaufen. Dabei handelte es sich um einen ehemaligen Bunker der Geretsrieder Rüstungswerke. Ein Teil der Grundmauern des heutigen Betriebes sind immer noch Bunkerwände, was gerade das Verlegen von Leitungen sehr schwierig macht. Aber das sind Probleme, die viele Geretsrieder hatten und teilweise auch heute noch haben.

 

1962

 

Nach diesen Anfängen wurde bereits 1962 der erste Anbau eines Mehllagers getätigt.

 

1971

 

Und damit nicht genug, wurde 1971 auch die Backstube erweitert.

 

1976

 

Im Jahr 1976 konnte bereits das 25-jährige Betriebsjubiläum gefeiert werden: Und wie man auf dem damaligen Festprospekt sehen konnte, bereits mit der zweiten Generation. Anton jun. und Karin heirateten im November 1976.

 

1977

 

Im August 1977 kam mit Ludwig der erste Sohn von Anton jun. und Karin zur Welt.

 

1981

 

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes Georg im Februar 1981 vollzog sich der Generationswechsel. Am 1.04.1981 übernahmen Bäckermeister Anton jun. und seine Frau den Betrieb. In Geretsried wurde am Neuen Platz der “Grüne Markt” der Stadt Geretsried eingerichtet. Seitdem ist der Schmid-Bäck’ auf den Wochenmärkten zu finden.

 

1983

 

Am 3.10.1983 wurde die Filiale am Beethovenweg eröffnet. Auch auf den Wochenmärkten ging es weiter, denn man fuhr auch auf den neu eingerichteten Wochenmarkt in Gartenberg und bald auch in der Nachbarstadt Wolfratshausen.

 

1994


Nach dem stetigen Wachstum des Betriebes war bald eine Erweiterung der Betriebsgebäude fällig, so dass im Jahr 1994 ein großer Anbau mit neuem Laden und neuer Konditorei erfolgte (jetzige Form).

 

1996

 

Seit 1996 ist der Schmid-Bäck’ nun auch auf den Wochenmärkten in der Landeshauptstadt München vertreten. 

 

1998

 

Doch die nächste Filiale ließ nicht lange auf sich warten. Am 29.06.1998 feierte man die Eröffnung in Wolfratshausen im BayWa-Markt an der Pfaffenrieder Straße. 

 

2001

 

Unter dem Motto "50 Jahre Schmid-Bäckereien - 50 Jahre Schmid-Leckereien" haben wir unser 50-jähriges Bestehen gefeiert.

 

2003

 

Einen lang gehegten Traum erfüllte sich der Schmid-Bäck’ fünf Jahre später: Seit dem 27.02.2003 gibt es nun endlich ein Café und Bistro an der Egerlandstraße in Geretsried.

 

2006


Drei Jahre später ergab es sich, dass der Schmid-Bäck’ eine Filiale im Wolfratshauser Ortsteil Farchet eröffnete. Ein weiteres Standbein schuf sich die Bäckerei mit der Belieferung regionaler Verbrauchermärkte.

 

2009 

 

Seit dem Jahr 2009 gibt es die Filiale am Beethovenweg leider nicht mehr. Nach fast 30 Jahren lief der Mietvertrag aus.

 

2011

 

Mit der Zeit haben die Cateringanfragen zugenommen. Inzwischen vergeht kaum ein Wochenende, an dem der Schmid-Bäck’ nicht auf Firmen- oder Geburtstagsfeiern für Speis und Trank sorgt.

 

2014

 

Inzwischen gibt es mit Kilian Georg auch schon die vierte Generation.

 

2015

 

Nach 16 Jahren haben wir unsere Filiale in der Wolfratshauser BayWa aufgrund von Erweiterungsplänen schließen müssen. Aber wir sind weiter für unsere Kunden da: mit einem Verkaufswagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite beim Garten-Center Dehner.

 

2016

 

Weil der Mietvertrag nach zehn Jahren ausgelaufen ist, haben wir unsere Filiale in Wolfratshausen-Farchet Mitte August geschlossen.

 

Doch all’ das ist ohne tüchtige Mitarbeiter nicht möglich. Und was vor 65 Jahren mit Anton sen., Anna und einem Gesellen begann, ist inzwischen zu einem Team von über 45 Angestellten gewachsen. Und trotz allem ein Familienbetrieb. So manch einer ist schon länger im Betrieb als die inzwischen vierte Generation Schmid auf der Welt.

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